Aura heilen – So löst du feinstoffliche Blockaden aus deinem Energiefeld
Emotionale Spannungen, körperliche Beschwerden, kreisende Gedanken, wiederholende Muster oder schmerzhafte Erinnerungen können sich durch Energieblockaden in der Aura ausdrücken. Mit diesen 5 Schritten wirst du Energieblockaden, Löcher, Risse oder Beschädigungen wahrnehmen und die Aura heilen und reparieren.

Was bedeutet es, die Aura zu heilen?
Fühlst du dich manchmal erschöpft, ausgelaugt oder nicht ganz bei dir? Vielleicht hast du das Gefühl, Energien anderer Menschen stärker wahrzunehmen als früher oder du bemerkst immer wieder dieselben emotionalen Muster, die sich trotz innerer Arbeit hartnäckig wiederholen.
Aus energetischer Sicht kann dies ein Hinweis darauf sein, dass deine Aura aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Aura ist das feinstoffliche Energiefeld, das deinen physischen Körper umgibt. Sie speichert Erfahrungen, Emotionen, Gedanken, Glaubenssätze und energetische Eindrücke. Belastende Erlebnisse, anhaltender Stress, emotionale Verletzungen oder Fremdenergien können Spuren im Energiefeld hinterlassen.
Die Aura ist ein lebendiges, dynamisches Energiefeld, das sich ständig verändert und an unsere Gedanken, Gefühle, Erfahrungen und Lebensumstände anpasst. Jede Erfahrung, die wir machen, hinterlässt Spuren in unserem Energiefeld. Freude, Liebe und Dankbarkeit ebenso wie Angst, Trauer, Stress oder emotionale Verletzungen.
Viele dieser Erfahrungen werden verarbeitet und wieder losgelassen, andere bleiben jedoch im Energiefeld gespeichert und können sich dort als energetische Verdichtungen, Blockaden oder Ungleichgewichte zeigen. Besonders belastende Lebensphasen, langanhaltender Stress, emotionale Krisen, traumatische Erfahrungen oder schwierige Beziehungen können die Aura schwächen und aus ihrer natürlichen Balance bringen. Die Folge ist, dass wir uns erschöpft fühlen, nicht mehr ganz in unserer Kraft oder das Gefühl haben, immer wieder dieselben Themen zu erleben.
Aura Healing bedeutet also nicht, etwas zu reparieren, das defekt oder kaputt ist. Vielmehr geht es darum, das Energiefeld wieder in seinen natürlichen Fluss zu bringen, gestauten Energien Raum zur Veränderung zu geben, verlorene Anteile von Lebenskraft zurückzuholen und die Verbindung zu dir selbst zu stärken. Denn die Aura besitzt, ähnlich wie unser physischer Körper, eine natürliche Fähigkeit zur Regeneration und Selbstheilung.

Woran erkennst du Blockaden in der Aura?
Energetische Blockaden entstehen meist nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich häufig über einen längeren Zeitraum. Nicht gelebte Gefühle, unterdrückte Emotionen, ungelöste Konflikte oder belastende Erfahrungen können sich im Energiefeld festsetzen und beginnen, den natürlichen Energiefluss zu beeinträchtigen.
Viele Menschen spüren dann intuitiv, dass „etwas nicht stimmt“, können es aber nur schwer in Worte fassen. Typische Anzeichen für Blockaden in der Aura können sein:
- Anhaltende Müdigkeit oder Energielosigkeit
- Das Gefühl, ständig ausgelaugt zu sein
- Emotionale Schwere
- Innere Unruhe
- Wiederkehrende Ängste oder Selbstzweifel
- Konzentrationsprobleme
- Fehlende Lebensfreude
- Das Gefühl, nicht ganz bei sich zu sein
- Schwierigkeiten, klare Entscheidungen zu treffen
- Das ständige Wiederholen derselben Beziehungsmuster oder Lebensthemen
Auch eine erhöhte Sensibilität gegenüber anderen Menschen kann auf eine Schwächung des Energiefeldes hinweisen. Vielleicht kennst du solche Momente, in denen du nach einem Gespräch plötzlich erschöpft bist, obwohl du dich vorher noch gut gefühlt hast. Oder du übernimmst unbewusst die Gefühle anderer Menschen und kannst kaum unterscheiden, was zu dir gehört und was nicht.
Energetisch betrachtet kann dies darauf hinweisen, dass die Aura geschwächt ist und mehr Stabilität benötigt. Blockaden wie diese zeigen sich jedoch nicht nur emotional oder energetisch. Menschen nehmen sie häufig auch körperlich wahr. Zum Beispiel als:
- Druckgefühle
- Schwere
- Innere Enge
- Verspannungen
- Kälte- oder Hitzeempfindungen
- Kribbeln
- Ein diffuses Unwohlsein
Aus energetischer Sicht lohnt es sich also, die eigene Aura genauer zu betrachten. Denn oftmals zeigt sich dort bereits, wo Energie nicht mehr frei fließen kann und welche Themen nach Aufmerksamkeit und Heilung verlangen.
Löcher, Risse und Schwächen in der Aura
In der Energiearbeit wird häufig von Löchern, Rissen oder Schwachstellen in der Aura gesprochen. Viele Menschen erschrecken zunächst, wenn sie diese Begriffe hören. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass es sich hierbei nicht um tatsächliche Löcher im physischen Sinne handelt. Vielmehr beschreiben diese Begriffe Bereiche im Energiefeld, in denen die Energie nicht mehr gleichmäßig fließt oder die Aura geschwächt erscheint.

Solche Schwachstellen können sich auf unterschiedliche Weise zeigen:
- als dünnere oder weniger dichte Bereiche in der Aura
- als Einziehungen oder Unregelmäßigkeiten in der Form des Energiefeldes
- als dunklere, trübe oder energetisch schwere Zonen
- als Bereiche mit wenig Lebendigkeit oder Ausstrahlung
- als Stellen, an denen die Energie stagniert
Aus energetischer Sicht können Löcher oder Schwächen in der Aura verschiedene Ursachen haben. Häufig entstehen sie durch:
- Emotionale Verletzungen
- Traumatische Erfahrungen
- Langanhaltenden Stress
- Chronische Überforderung
- Belastende Beziehungen
- Fehlende Abgrenzung
- Nicht verarbeitete Verluste
- Wiederholte Grenzüberschreitungen
- Schock- oder Krisensituationen
Wichtig jedoch ist, dass eine Schwachstelle in der Aura nichts Endgültiges ist. Die Aura ist ein lebendiges und sich ständig erneuerndes Energiefeld. Sie besitzt die Fähigkeit, sich zu regenerieren, zu harmonisieren und wieder in Balance zu kommen.
Die Form der Aura
Neben Löchern und Rissen kann auch die Form der Aura Hinweise darauf geben, wie ein Mensch gerade im Leben steht, wie ausgeglichen sein Energiesystem ist oder wo möglicherweise Themen und Ungleichgewichte liegen.
Beachte dabei, dass die Aura lebendig ist und sich ständig verändert und sich je nach emotionalem Zustand, Gesundheit, Lebenssituation oder spiritueller Entwicklung verändern kann. Einige häufige Grundformen sind:
Die ovale Aura
Die ovale Form gilt als die natürlichste und harmonischste Grundform der Aura. Das Energiefeld umgibt den Körper gleichmäßig und wirkt ausgeglichen. Menschen mit einer gut ausgebildeten ovalen Aura verfügen häufig über eine stabile innere Mitte und eine gute Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele.
Die regentropfenförmige Aura
Bei dieser Form ist die Aura nach unten stärker ausgeprägt und erinnert an einen Tropfen. Eine nach unten betonte Form zeigt häufig eine starke Erdung und Körperorientierung, materielle Verankerung und wenig Bezug zu geistigen Ebenen.
Die zylinderförmige Aura
Die Aura wirkt hier eher säulenartig und verläuft relativ gerade entlang des Körpers. Diese Form findet sich häufig bei Menschen, die sehr strukturiert, fokussiert und zielorientiert sind. Gleichzeitig kann sie darauf hinweisen, dass bestimmte emotionale Bereiche weniger stark wahrgenommen oder ausgedrückt werden.
Die ungleichmäßige Aura
Nicht jede Aura erscheint vollkommen symmetrisch. Manchmal zeigen sich Ausbuchtungen, Einziehungen oder Bereiche mit weniger Energie. Diese Unregelmäßigkeiten können auf aktuelle Belastungen, emotionale Themen, Blockaden oder besonders aktive Entwicklungsbereiche hinweisen.
Die Farbe deiner Aura
Die Farben deiner Aura können dir ebenfalls wertvolle Hinweise darauf geben, wie es deinem Energiefeld aktuell geht. Manche Farben weisen auf innere Harmonie, Lebensfreude und Wachstum hin, andere können auf Belastungen, emotionale Themen oder wichtige Entwicklungsprozesse aufmerksam machen.
Vielleicht fragst du dich gerade: Welche Farbe ist in meiner Aura im Moment besonders präsent? Genau das kannst du mit meinem kostenlosen Aura-Quiz herausfinden.
Wie lassen sich Blockaden in der Aura finden?
Der erste Schritt jeder Aura-Heilung besteht darin, überhaupt wahrzunehmen, wo die Energie nicht frei fließt. Viele Menschen glauben, dass sie Blockaden nur erkennen können, wenn sie die Aura sehen. Doch das ist ein Irrtum. Die meisten energetischen Wahrnehmungen beginnen nicht visuell, sondern über die Hellsinne und können sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen:
1. Über Körperempfindungen
Eine der einfachsten Möglichkeiten besteht darin, die Aura mit den Händen abzutasten. Bewege deine Hände langsam mit etwas Abstand vor deinem Körper oder dem Körper einer anderen Person. Achte dabei auf Veränderungen.
Vielleicht nimmst du Wärme oder Kälte, Kribbeln, Druck, einen feinen Widerstand, ein Gefühl von Leere, Schwere oder Dichte wahr. Meistens zeigen sich energetische Blockaden genau dort, wo sich die Wahrnehmung plötzlich verändert und deine Aufmerksamkeit immer wieder hängen bleibt.
2. Über Emotionen und innere Reaktionen
Manchmal machen sich Blockaden nicht körperlich, sondern emotional bemerkbar. Vielleicht taucht während einer Meditation plötzlich Trauer auf oder du spürst Wut, Angst oder innere Unruhe, ohne genau zu wissen, warum.
Diese Gefühle können Hinweise auf Themen sein, die im Energiefeld gespeichert sind und gesehen werden möchten. Besonders wiederkehrende Emotionen oder Lebensmuster verdienen Aufmerksamkeit. Denn häufig spiegeln sich ungelöste Themen sowohl im Alltag als auch in der Aura wider.
3. Über Bilder, Symbole und innere Wahrnehmungen
Mit zunehmender Erfahrung zeigen sich Blockaden oft auch über innere Bilder oder spontane Eingebungen. Vielleicht siehst du Farben, Symbole oder bildhafte Erinnerungen. Oder du erhältst plötzlich ein inneres Wissen über den Ursprung eines Themas.
Wichtig ist, nicht zu versuchen, jede Wahrnehmung sofort zu analysieren. Empfange zunächst einfach die Informationen und beobachte, was sich zeigt.
4. Stelle Fragen an das Energiefeld
Eine sehr wirkungsvolle Methode besteht darin, bewusst Fragen zu stellen. Zum Beispiel:
- Wo befindet sich die Blockade?
- Was möchte gesehen werden?
- Wann ist dieses Muster entstanden?
- Welche Botschaft steckt hinter diesem Thema?
- Was braucht jetzt Heilung?
Vertraue dabei den ersten Eindrücken. Die Aura kommuniziert oft überraschend klar, wenn wir bereit sind zuzuhören. Je mehr du deine Hellsinne trainierst, desto leichter wird es, Veränderungen im Energiefeld wahrzunehmen.

So kannst du deine Aura heilen und stärken
Sobald du eine Blockade erkannt hast, beginnt der eigentliche Heilungsprozess. Dabei geht es nicht darum, etwas gewaltsam zu entfernen oder „wegzumachen”. Heilung geschieht immer durch Bewusstsein, Annahme und die Rückkehr in den natürlichen Energiefluss. Nachfolgend stelle ich dir 5 Schritte vor, mit denen du deine Aura heilen kannst.
1. Bewusstheit schaffen
Alles, was ins Bewusstsein kommt, kann sich verändern. Deshalb beginnt jede Heilung mit der Bereitschaft hinzuschauen. Frage dich:
- Welche Gefühle vermeide ich?
- Wo überschreite ich regelmäßig meine eigenen Grenzen?
- Welche Themen wiederholen sich in meinem Leben?
- Was möchte gesehen und gefühlt werden?
Allein das Erkennen eines Musters kann bereits tiefe Veränderungen anstoßen.
2. Gefühle bewusst fühlen
Viele Blockaden entstehen dadurch, dass Gefühle unterdrückt oder verdrängt werden. Trauer, Wut, Angst oder Schmerz, all diese Emotionen möchten gefühlt und integriert werden.
Erlaube dir deshalb, Gefühle bewusst wahrzunehmen, anstatt sie sofort zu verändern oder wegzuschieben. Oft beginnt die Energie bereits wieder zu fließen, sobald wir einem Gefühl Raum geben.
3. Arbeite direkt mit deinem Energiefeld
Sobald du eine Blockade oder einen energetisch belasteten Bereich wahrgenommen hast, kannst du beginnen, aktiv mit deinem Energiefeld zu arbeiten. Dabei musst du keine komplizierten Techniken beherrschen, denn meistens reichen bereits deine Intention, deine Wahrnehmung und deine Hände.
- Methode – Blockaden aus der Aura mit den Händen lösen: Lege zunächst deine Aufmerksamkeit auf den Bereich, der sich schwer, dicht oder unangenehm anfühlt. Stelle dir vor, dass du mit deinen Händen die stagnierende Energie aus deiner Aura herausziehst. Bewege deine Hände dabei langsam einige Zentimeter vom Körper entfernt durch das Energiefeld.
Wenn du einen belasteten Bereich wahrnimmst, kannst du die Energie mit einer ziehenden Bewegung aus der Aura herauslösen und anschließend bewusst an die Erde, das Licht oder die geistige Welt zur Transformation abgeben. Viele Menschen spüren dann Wärme, ein Nachlassen von Druck, mehr Leichtigkeit oder einen verbesserten Energiefluss. Vertraue deiner Wahrnehmung und arbeite so lange, bis sich der Bereich leichter oder harmonischer anfühlt. - Methode – Löcher oder Schwachstellen in der Aura schließen: Wenn du Bereiche wahrnimmst, die sich leer, dünn oder instabil anfühlen, kannst du dir vorstellen, dass du diese Stellen mit Licht auffüllst. Lege deine Hände einige Zentimeter vor den entsprechenden Bereich und visualisiere, wie heilendes Licht in die Aura strömt. Viele Menschen nehmen intuitiv wahr, wann sich ein Energiefeld wieder vollständig und stabil anfühlt.
Energetische Methoden können den Heilungsprozess zusätzlich unterstützen. Dazu gehören beispielsweise Reiki, Aura Healing, schamanische Reisen, Meditation oder Atemarbeit. Diese Methoden helfen dabei, stagnierende Energien zu lösen, die Aura zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
4. Stärke deine Aura im Alltag
Eine starke Aura entsteht nicht allein durch spirituelle Techniken. Sie entsteht vor allem durch die Art, wie wir leben. Folgende Faktoren können dein Energiefeld nachhaltig stärken:
- Gesunde Grenzen setzen
- Ausreichend Schlaf und Erholung
- Zeit in der Natur verbringen
- Regelmäßige Erdung
- Selbstfürsorge
- Authentisches Leben
- Ehrlicher Umgang mit den eigenen Gefühlen
Je mehr du mit dir selbst im Einklang lebst, desto stabiler und strahlender wird auch deine Aura.
5. Vertraue deiner Wahrnehmung
Einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg der Aura-Heilung ist das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Die meisten Menschen spüren sehr genau, was ihnen guttut und was nicht. Zwar nehmen sie Energien wahr, zweifeln jedoch sofort an sich selbst.
Je mehr du lernst, deiner Intuition und deinen Hellsinnen zu vertrauen, desto klarer wirst du auch Blockaden erkennen und Heilungsimpulse empfangen können. Denn letztendlich trägt jeder Mensch die Fähigkeit zur Heilung bereits in sich.

So kannst du lernen, deine Aura zu heilen
Aura Healing Ausbildung
In meiner Aura Healing Ausbildung lernst du Schritt für Schritt, deine Aura und die Aura anderer Menschen wahrzunehmen, Blockaden, Löcher und Schwachstellen im Energiefeld zu erkennen, Fremdenergien und belastende Energien aufzuspüren und zu lösen und deine Aura zu stärken, zu schützen und in Balance zu bringen.
Die Aura zu harmonisieren und Blockaden aufzulösen, ist keine besondere Gabe. Es ist eine Fähigkeit, die jeder Mensch entwickeln kann.
