Dichten des Bewusstseins Bewusstseinsdichte

Die Dichten des Bewusstseins einfach erklärt

Das Universum besteht aus unterschiedlichen Dichten des Bewusstseins. Abhängig der Schwingungsfrequenz, erlebt man so auch andere Realitäten. Es ist die Aufgabe der Seele höhere Bewusstseinszustände zu erlangen. Hier erfährst Du alles über die 8 Dichten des Bewusstseins und dem Aufstieg.

Dichten des Bewusstseins Bewusstseinsdichte

Was sind Dichten des Bewusstseins?

Es gibt unterschiedliche Bewusstseinsdichten respektive unterschiedliche Frequenzbereiche der Realität, welche unterschiedliche energetische Muster besitzen. Wenn die Eigenfrequenz einer Seele angehoben wird, dann steigt man eine Dichte auf. Wenn man in eine neue Dichte aufsteigt, erlebt man dann auch andere Realitäten. Die Wesen, die in den jeweiligen Dichten existieren, entsprechen also der Schwingungsfrequenz ihrer Etage und sind perfekt an die Umgebung angepasst. Jede Etage bietet den Wesen entsprechenden Erfahrungsmöglichkeiten. Als Mensch befinden wir uns aktuell der dritten Dichte, wir erleben die Realität also genau so, wie es in diesem Level vorhergesehen ist.

Der Begriff „Dichte“ beschreibt also die einzelnen Etagen oder Stadien des Bewusstseins. Dichten hängen mit den vorherrschenden Frequenzbereichen zusammen, in denen eine Realität erschaffen wird. Diese werden aufgrund ihrer charakteristischen Effekte „Dichten“ genannt, die mit dem Grad der Realität und dem Bewusstsein in Resonanz stehen. Jeder dieser Bewusstseinszustände hat also eine einzigartige Reihe von Merkmalen. Diese Zustände werden daher auch Levels genannt, weil wir uns grundsätzlich der Reihe nach durch sie hindurch entwickeln. Dies ist die wahre Evolution unserer Seele, ihr wahres Streben. Sie durchläuft der Reihe nach alle Dichten, um jede mögliche Erfahrung machen zu können. Nur dadurch kann sie sich als das erfahren, was ist ist. Nämlich göttliches Bewusstsein. Diesen Vorgang nennt man auch “kosmisches Rad”.

Was bedeutet Bewusstseinsaufstieg?

In Wahrheit findet mit dem Aufstieg in ein neues “Level” ein Dimensionswandel statt. Dimensionen sind verschiedene Ebenen, die das Bewusstsein anheben und in eine andere Schwingungsfrequenz bringen. Diese Art des Weiterrückens durch die Dichten des Bewusstseins wird „Aufstieg“ genannt. Aufstieg bedeutet aber nicht, dass man woanders hingeht, sondern dass man einen höheren Bewusstseinszustand einnimmt. Dadurch zieht man natürlich auch andere Schwingungen in Resonanz dazu an, dass es sich so anfühlen kann, als wäre man woanders, da damit auch eine Verschiebung der erlebten Perspektive einhergeht. Wenn man die Parameter der Wahrnehmung verstellt, wird man also auch eine andere Realität erleben.

Dichten des Bewusstseins

Die 8 Dichten des Bewusstseins

Hier stelle ich ein 8-Dichten-Modell vor. Vielleicht kennen manche ein Modell mit 12 oder 10 Dichten. Entscheidend ist aber nur, welche Art von Denken und Handeln dazu führt, dass man in eine höhere Dichte aufsteigt.

1. Dichte

Die erste Dichte ist das erste Level. Mikroorganismen, Einzeller, Steine, Wasser und die Luft entsprechen dieser Dichte. Man kann sich das wie ein Computerprogramm oder Excel vorstellen, alles funktioniert nach der einfachen Formel: wenn das … gleich das ….. Dies glicht einer automatischen Maschine. Die meisten Planeten im Sonnensystem entsprechen diesem Bewusstsein. Alle Erfahrungen werden in einem einzigen Punkt konzentriert.

2. Dichte

Die 2. Dichte befähigt den Lebewesen, nach Tatendrang, Trieben und Instinkt zu handeln. Hauptsächlich Tiere entsprechen dieses Bewusstsein. Das Nervensystem der Tiere ist schon so weit ausgeprägt, dass es möglich ist, Gefühle wahrzunehmen, zu essen, sich fortzupflanzen, Gefahr zu wittern und entsprechend zu reagieren. Allerdings nehmen sie nicht wahr, was getrennt von innen stattfindet. Sie haben kein Individualitätsgefühl, können keine komplexeren Philosophien oder Überzeugungen entwickeln. Sie reagieren eher auf äußere Reize und die Umwelt.

3. Dichte

Die meisten Menschen auf dem Planeten Erde sind mit ihrem Bewusstsein in der 3. Dichte. wir können komplexe Entscheidungen treffen, haben einen Gerechtigkeitssinn. Wir können auf eine Situation reagieren und zwar nicht nur so wie Tiere, sondern können abwägen, ob etwas für uns gut oder schlecht ist und somit komplexere Entscheidungen treffen. Wir haben ein Ichgefühl. Dieses Ichgefühl richtet und bewertet in “gut” oder “schlecht”, woraus ein Gefühl des Getrennt-Seins resultiert. Hier greift also das Ego ein. Man fühlt sich getrennt von anderen und hat somit auch immer den Eindruck, von anderen bedroht zu werden. Andere könnten einem etwas wegnehmen oder etwas haben, was wir nicht haben. Folglich haben wir auch ein deutliches Konkurrenzdenken. Der Verstand und das damit verbundene Werten und Urteilen sind sehr ausgeprägt. In 3D gibt es noch eine gewisse Trägheit, bis freie Energien materialisiert werden. Dennoch sind Formen und Körper wie Gesteine, Pflanzen, Körper etc. aufgrund der langsamen Schwingung sehr fest.

4. Dichte

Viele bewegen sich so langsam in die 4. Dichte. Wir sehen Körper immer noch fest und haben ähnliche Verhaltensweisen. Allerdings entscheidet man sich hier zwischen zwei Wege, die eine große Polarität aufbauen. Zum einen wählen einige “Service to others”. Das bedeutet, dass man vor allem andere Leuten hilft. Dies wird die Polarität des Mitgefühls genannt. Man gibt viel und bekommt wenig. Die zweite Möglichkeit lautet: “Service to self”. Man möchte also zunächst sein eigenes Leben aufbauen, seine eigenen Ziele erreichen. Man nimmt viel und gibt wenig. Diese Typen von Menschen lenken all ihre Energie darauf, Macht, Reichtum und Einfluss zu gewinnen. Wenn ein Wesen diese Wahl trifft, bedeutet es, dass seine Mentalität und daraus resultierende Entscheidungen und Handlungen fortlaufend entweder in die Richtung gehen, seine eigene Bedürfnisse zu stillen oder die Bedürfnisse anderer und die der Gemeinschaft zufriedenzustellen. Man fängt hier auch damit an, sich mit dem Energiekörper auseinanderzusetzen, zum Beispiel durch Mediation, Yoga, Chakren, Reiki.

5. Dichte

Je nach gewählter Polarität wird man sich auch in der 5. Dichte noch ähnlich verhalten. Allerdings wird man erkennen, dass auch die andere Polarität mehr etabliert werden sollte. Beispiel wäre der Unternehmer, der zunächst auf sein eigenes wohl achtet. Er erkennt, dass er noch mehr wachsen kann, indem er etwas zurückgeben muss und vielleicht Arbeitsplätze schafft. Irgendwann werden 5D-Wesen dann eine entscheidende Erkenntnis gewinnen. Nach vielen, vielen Inkarnationen, in denen sie so hart arbeiten, um der Welt zu geben und sie zu retten oder von ihr zu nehmen, um sie zu regieren, beginnen sie dann, die Sinnlosigkeit beider Spiele und deren dazugehörige Dramen zu erkennen. Sie werden letztendlich feststellen, dass es eine einfache Regel gibt, die immer wahr zu sein scheint: Was du anderen antust, tust du letztlich dir selbst an.

6. Dichte

Die zentrale Erkenntnis dieser Dicht lautet also: Du bist nur eine andere Ausdrucksform von mir. Im Kern sind wir gleich. Dir geben heißt damit auch mir geben! Dies ist also die erste Stufe des Einheitsbewusstseins. Hier herrscht eine wundervolle Akzeptanz, man versteht den Sinn der Existenz. Es gleicht einem Kind, welches nicht spielt, weil es gezwungen wird, sondern einfach weil es Spaß daran hat. Ein 6D- Wesen ist sich also vollständig über den Sinn des Lebens und der wahren Natur der Realität bewusst und ist deshalb in der Lage, seine Freude darüber zu maximieren, ohne sich selbst ständig zu sabotieren. Sein Fokus liegt darauf, wie man unerwünschte Erfahrungen vermeidet. Irgendwann wird diese Seele aber auch erkennen müssen, dass all das Lernen, Wachsen und Verändern einfach nur eine Illusion ist und es eine höhere Wahrheit gibt.

7. Dichte

Die 7. Dichte wird auch die “magische Dichte” genannt, da man hier wieder ein Teil des ursprünglichen Energiefelds wird, aus dem alle anderen Wesen erschaffen worden sind. Viele der 7D-Wesen sind Verwalter von Konstruktionen, also von all den Dingen, die in den anderen Dichten. Sie dienen also dafür, damit diese Realitäten Gestalt annehmen können. Sowohl materielle Dinge, als auch feinstoffliche werden aus der bloßen Vorstellung daran erschaffen, genauso wie es der Wille möchte. Aber nicht alle 7D-Wesen sind solche Verwalter, viele gehen auch anderen Aufgaben nach, zum Beispiel als Beobachter, Sprecher, Aussäende, Recycler, Interventionisten. Irgendwann wird die Seele diese Verbundenheit mit diesen selbst kreierten Schöpfungen lösen und kann dann in die achte Dichte aufsteigen.

8. Dichte

Hier bist du eins mit dem Alleins. Glückseligkeit und Frieden ist dein natürlicher Zustand. Du bist Eins mit Allem und das für unendlich lange, da es hier keine Zeit gibt. Es ist die letzte Ebene und sie ist ein Zustand, den man fast unmöglich mit Worten beschreiben kann – Perfektion, Ganzheit, Zugehörigkeit, Zentriertheit, absolute Gelassenheit. Du hast dich erinnert, dass Du nie vom göttlichen Bewusstsein getrennt warst, da Du dieses Bewusstsein bist. Jedoch musstest Du es erst erfahren, indem Du erlebt hast, wer Du nicht bist. Auch das Getrennt-Sein war eine wichtige Erfahrung, um überhaupt das Einheitsbewusstsein erreichen zu können. Und obwohl Du eine Ewigkeit wieder eins bist mit der Quelle, musst Du irgendwann wieder zurückkehren, um erfahren zu können, wer Du bist. Dennoch bist Du unendlich lange eins mit der Quelle, ehe Du irgendwann wieder zurückkehren wirst. Und so beginnt das kosmische Rad von Neuem.

Mike
Author: Mike

Mich begeistert alles, was zu mehr Lebensenergie und Leichtigkeit führt. Alte Weisheiten und Mittel zur Selbsthilfe sind mir genauso wichtig, wie Energiearbeit und Stressabbau.

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