Reiki wissenschaftlich nachgewiesen

So wurde Reiki wissenschaftlich nachgewiesen!

Bei Reiki kommt es zu einer messbaren Energieübertragung, die bereits seit vielen Jahren angewandt und erforscht wird. In diesem Artikel zeige ich dir zwei offizielle Studien, die Reiki wissenschaftlich nachgewiesen haben, nämlich Fernreiki und zur Stressbewältigung.

Reiki wissenschaftlich nachgewiesen

Reiki und die Wissenschaft

Immer wieder erhalte ich skeptische Antworten, dass die Heilwirkung von Reiki abhängig des Glaubens daran sei. Das stimmt jedoch nicht, denn Reiki ist eine formlose, vom Glauben unabhängige Urkraft, die universell wirkt.

Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es an der Wirksamkeit überhaupt keine Zweifel geben sollte. Denn allein das Gefühl und die Körperwahrnehmungen während den Behandlungen, aber auch Einweihungen sprechen für sich. Doch meine Worte oder die Worte meiner Schüler/Schülerinnen werden diese zweifelnden Personen wohl kaum vom Gegenteil überzeugen.

Auf der Suche nach Studien musste ich mit Erschrecken feststellen, dass gerade einmal 9(!) Studien offiziell auffindbar sind. Warum eigentlich? Die frühesten gehen auf das Jahr 2008 zurück. Zwei Studien zeigten eine positive Wirkung bei depressiven Patienten. Eine weitere Studie fand keine Unterschiede zwischen Therapie und Kontrollgruppe bei Patienten mit Angst und Schmerzen. Eine weitere zeigte Erfolge bei Stress und Hoffnungslosigkeit.

Wissenschaftliche Studien zur Reiki-Behandlung

Zunächst müssen wir uns aber erst die Frage stellen, welche Studie überhaupt durchgeführt werden muss, damit sie im Gesundheitsbereich wissenschaftliche Anerkennung erlangt. Zunächst muss die Studie an einer anerkannten Forschungsinstitution, z.B. einer Universität oder einer Klinik durchgeführt werden, und zwar von promovierten Wissenschaftlern. Im Anschluss werden diese dann auch in Fachzeitschriften publiziert und auf Stimmigkeit geprüft.

Darüber hinaus sollten solche Studien im medizinischen Sektor im sogenannten Doppelblindversuch durchgeführt werden, d.h. weder die Studienteilnehmer, noch die betreuenden Wissenschaftler bzw. Ärzte wissen während des Experiments, welche der Personen effektiv behandelt wird und welche nicht. Dazu werden die Studienteilnehmer per Zufallsprinzip entweder einer Kontrollgruppe oder einer Effektivgruppe zugewiesen. Personen, die in der Kontrollgruppe landen, werden entweder gar nicht behandelt oder sie erhalten eine Placebo-Behandlung, wohingegen Personen aus der Effektivgruppe tatsächlich behandelt werden. Durch den Vergleich der Veränderungen in der Effektivgruppe mit den Veränderungen der Kontrollgruppe, werden Effekte erkannt, die nicht auf die untersuchte Behandlungsmethode zurückzuführen sind.

Reiki wissenschaftlich nachgewiesen

Messungen zur Reiki Energie

Bei Reiki wird die universelle Lebensenergie kanalisiert und gezielt übertragen. Konzepte eines Energiekörpers oder einer universellen Lebensenergie sind aus dem asiatischen Raum seit langem bekannt. In China ist diese Energie auch als Chi, in Indien als Prana bekannt. Wissenschaftlich ist diese universelle Energie jedoch nicht bestätigt.

In China, wurde lange und ausgiebig zu dieser Energie, dem Chi geforscht. Eine Messung zeigte, dass es einige Qi Gong-Praktizierende gab, die Lebensenergie aussenden könne. Je nach Messvorrichtung zeigten sich dann irgendwelche veränderte Messdaten. Veränderungen im Magnetfeld, Wärmeanstieg, Auswirkungen auf chemische Reaktionen, Samen, Zellen, Pflanzen, Tiere und Menschen.

Da Reiki ja lediglich eine Kanalisation der Lebensenergie ist, welche dann mittels Handauflegen übertragen wird, müsste diese doch auch an den Händen, beispielsweise durch Erwärmen, nachgewiesen werden können, oder? 2013 wurden diesbezüglich Studien durchgeführt, in denen die Handwärme sowohl beim Auflegen der Hände als auch beim über dem Körper halten gemessen wurde. In beiden Fällen konnte eine Steigerung der Handtemperatur um 6 – 7 Grad Celsius im Mittel festgestellt werden. Wärme entsteht im Körper dadurch, dass er Nahrung umsetzt, Kalorien verbrennt, durch Muskelbewegung oder Wärme durch Sonnenlicht oder andere Wärmequellen zuführt. Letzteres würde auf das Vorkommen der Energie schließen.

Studie: Fernreiki für Frauen mit Kaiserschnitt

Diese Studie wurde an der Universität Toronto durchgeführt. Sie ist bis dato die einzige wissenschaftliche Studie zurzeit, die sich ausschließlich mit dem Thema Reiki-Fernbehandlung auseinandersetzt. Mit dieser Studie sollte herausgefunden werden, ob Reiki einer Gruppe von Müttern nach einem Wunschkaiserschnitt bei der Schmerzbewältigung helfen könne. Hierfür wurde eine Gruppe von 80 Frauen untersucht, die in eine Reiki-Gruppe und in eine Kontrollgruppe von je 40 Personen unterteilt wurden. Die Frauen wussten natürlich nicht, welcher Gruppe sie zugeteilt waren. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe erhielten natürlich keine Fernbehandlung, wohingegen die Teilnehmerinnen in der Reiki-Gruppe drei Fernbehandlungen erhielten, und zwar vor dem Eingriff sowie 24 und 48 Stunden danach. Eine Fernbehandlung dauerte 20 Minuten und werde stets von derselben Person durchgeführt.

Der Vergleich der Reiki-Gruppe mit der Kontrollgruppe ergab zunächst jedoch, dass in Sachen Schmerzbewältigung keine signifikanten Unterschiede ersichtlich waren. Dies galt auch für den Bedarf an Schmerzmitteln. Auch im Abheilungsprozess waren die beiden Gruppen nicht unterscheidbar. Allerdings wurde herausgefunden, dass der Herzschlag in der Reiki-Gruppe im Durchschnitt signifikant tiefer als in der Kontrollgruppe war (74.3 im Vergleich zu 79.8 Schläge pro Minute). Darüber hinaus lag auch der systolische Blutdruck in der Reiki Gruppe signifikant tiefer als in der Kontrollgruppe (106.4 vs. 111.9 mm/Hg).

Die Autoren kommen daher zur Schlussfolgerung, dass in Bezug auf die untersuchte Fragestellung Reiki nicht zur Schmerzbewältigung empfohlen werden kann. Allerdings wurde aufgrund des unterschiedlichen Blutdruck und Pulses dennoch die Effektivität einer Reiki-Fernbehandlung nachgewiesen. Diese Studie entspricht sogar den objektiven statistischen Kriterien.

Reiki wissenschaftlich nachgewiesen

Studie: Reiki bei Burnout

In dieser Studie wurde untersucht, ob Reiki bei Menschen mit Burout bereits bei einer einzigen Anwendung helfen könne. Sie wurde von Wissenschaftlern an der Universität in Granada durchgeführt. Hierzu wurden 18 Krankenschwestern, die unter Burnout litten, einmalig über 30 Minuten mit Reiki behandelt. Die Hälfte der Krankenschwestern erhielt eine Reiki-Behandlung durch erfahrene Reiki-Anwender, die andere Hälfte (Kontrollgruppe) wurde ebenfalls mit den Händen in Form einer Scheinbehandlung berührt.

Nach der Behandlung wurden die Patienten dann einer einer Reihe von Tests unterzogen. So wurde der Blutdruck, die Konzentration des Immunglobulin A (Antikörper zur Abwehr von Krankheitserregern) und die Aktivität der Alpha-Amylase (ein Enzym, das Stärke abbaut) gemessen. Es stellte sich heraus, dass der diastolische Blutdruck der Personen der Reiki-Gruppe signifikant gesunken war und die Konzentration des Immunglobulin A markant zugenommen hatte. All dies war das Ergebnis einer einzigen Reiki-Behandlung. Diese und andere Beobachtungen seien in den Augen der Wissenschaftler Indizien, dass kurze Reiki Sitzungen auf signifikante Weise die negative Auswirkung von Stress auf das Immunsystem ausgleichen können. Interessant ist auch, dass solche biologischen Veränderungen in so kurzer Zeit erreicht wurden.

Fazit

Bei beiden Studien konnten also Veränderungen wissenschaftlich nachgewiesen werden. Die Studien hielten auch den notwendigen Kriterien stand. Vor allem bei der Fernreiki-Studie ist es besonders spannend, dass eine anhaltende Wirkung der Behandlung sichtbar war. Denn besonders die Fernreiki-Behandlung ist für viele Menschen zu abstrakrt um sich eine Wirkung vorstellen zu können. Ferner zeigt auch die Burnout-Studie, dass sich Reiki vor allem ganzheitlich auf die Lebenssituation und somit positiv auf angestauten Stress auswirkt. Dies beschreibt auch die Idee hinter einer Reiki Behandlung, nämlich die Ursachen hinter Symptomen zu erkennen und den Symptome dadurch den Nährboden zu entziehen, sodass sie gar nicht erst auftreten können.

Aus meiner Erfahrung nach ist es auch wichtig zu erwähnen, dass die Wirksamkeit einer Reiki Behandlung auch eine variable beinhaltet, nämlich den Patienten selbst. Einige Langzeitstudien über Depression ergaben, dass aus Sicht der Symptome kaum Verbesserung eingetreten ist. Allerdings ging das allgemeine Stressniveau signifikant zurück. Das bekräftig auch meine Auffassung, denn Reiki ist keine spontane Sofortheilung. Viel mehr zeigt es Diskrepanzen und Ungleichgewichte in der Lebensführung auf, die zu den bekannten Symptomen führen. Daher ist es die Aufgabe des Klienten, diese Ungleichgewichte in Eigenverantwortung zu lösen. Hierbei unterstütze ich durch meine zahlreiche Nachgespräche und auch Reiki schenkt immer wieder neue Kraft und Mut, alte Strukturen aufzubrechen und Heilung zu schaffen.

Quellen:

https://reiki-international.ch/wissenschaft/was-sagen-die-neuesten-studien/ https://www.researchgate.net/publication/278104404_Wissenschaftliche_Studien_zur_Reikibehandlung

Mike
Author: Mike

Mich begeistert alles, was zu mehr Lebensenergie und Leichtigkeit führt. Alte Weisheiten und Mittel zur Selbsthilfe sind mir genauso wichtig, wie Energiearbeit und Stressabbau.

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