Akasha Chronik lesen

In der Akasha Chronik lesen (Erfahrungsbericht)

In der Akasha Chronik lesen kann deine persönliche und spirituelle Entwicklung fördern. Hier sind sämtliche vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen gespeichert. So kannst Du herausfinden, wer Du bist und was Deine Aufgabe ist.

Akasha Chronik lesen

Was ist die Akasha Chronik?

Was wäre, wenn es einen Ort geben würde, der dir Antworten auf all deine Fragen geben könnte? Fragen wie: “Woher komme ich?”, “Was ist meine wahre Bestimmung?” oder auch “Wo habe ich in meinen früheren Leben gelebt?”. Nun, so einen Ort gibt es. Genauer gesagt ist es aber kein Ort, an den Du hingehen kannst, sondern viel mehr ein Bewusstseinszustand. Die Akasha Chronik ist also ein Feld, welches sämtliche energetisch Informationen speichert.

Das Wort “Akasha” stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie “Ursubstanz” oder “Äther”. Weitere Bezeichnungen wären Buch des Lebens, das kollektive Unterbewusstsein oder die Aufzeichnungen der Seele. Es enthält alle Aufzeichnungen über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Wissen aller Dinge. Insofern ist es wie ein Archiv oder Aufbewahrungsort aller menschlichen Erfahrungen, der gedachten Gedanken, gesprochenen Worte und Taten.

Viele, die in den Aufzeichnungen lesen können, sehen die Akasha Chronik als eine Art Bibliothek, in der diese Informationen als Bücher oder Schriftrollen abgelegt sind. Doch in Wahrheit sind es lediglich energetische Schwingungen, die sich in Bildern, Formen, Symbolen und Sprache zeigen, sodass wir sie verstehen können. Es handelt sich also um einen Bewusstseinszustand mit sehr hoher Schwingungsfrequenz. Man könnte sie daher auch als Quantenfeld bezeichnen, in dem nicht nur vergangene Themen, sondern auch aktuelle und zukünftige als mögliche Eventualitäten und Potenziale zugänglich sind.

Warum sollte man in der Akasha Chronik lesen?

Jeder Mensch kann auf seine eigenen Aufzeichnungen zugreifen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Vielleicht einfach auch reiner Neugier oder Spaß daran. Vielleicht auch, weil man auf der Suche nach Wahrheit ist oder herausfinden will, wer man wirklich ist. Grundsätzlich kann es helfen, die Perspektive zu wechseln und so Klarheit über die Gedanken zu erhalten, indem man Dinge aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet und Zusammenhänge erkennt. Oder man möchte wissen, wo man in früheren Leben gelebt hat und wie sich diese Leben auf das jetzige auswirken. darüber hinaus ist es auch möglich, etwas über zukünftige Erfahrungen zu erfahren.

Hier sollte man aber beachten, dass es grundsätzlich unendliche viele Varianten einer möglichen Zukunft gibt. Ändert man sein Selbst, so ändert man auch die Zukunft. Trotzdem kann man so herausfinden, welche Folge ein aktuelles Verhaltensmuster mit sich bringen kann. In der Akasha Chronik lesen kann also die nötige Führung bringen, die man aktuell in seinem Leben benötigt, um gegenwärtige Probleme und Herausforderungen zu bearbeiten. Dies schafft Möglichkeiten für Wachstum, Impulse für Kreativität und Freude, aber auch Frieden und Verständnis bei Krankheiten, Kumme rund Leid. Das Lesen in der Akasha Chronik ist also äußerst bewusstseinserweiternd.

Akasha Chronik lesen

Auf welche Fragen kann man Antworten erhalten?

Die Akasha Chronik liefert also wertvolle Informationen, mit denen man ein besseres und glücklicheres Leben führen kann. Mit diesen Informationen lassen sich wichtige Wachstumsreize für die persönliche und spirituelle Entwicklung setzen. Darüber hinaus können auch konkrete Themen behandelt und direkte Fragen beantworten werden. Diese können sein:

  • Was ist die wahre Bestimmung meiner Seele?
  • Warum bin ich hier, was ist meine Aufgabe?
  • Wo habe ich noch ungelöste emotionale, mentale Blockaden?
  • Was soll ich als nächstes gehen?
  • Wechsel in der Karriere oder im Leben
  • Klarheit in einer Beziehung
  • spirituelle Führung
  • vor einer schwierigen Entscheidung
  • karmische Verbindungen erkennen und lösen

Möglichkeiten, um in der Akasha Chronik zu lesen

Prinzipiell gibt es viele Wege, um auf die Akasha Chronik zuzugreifen. Dazu müsste man seine Frequenz lediglich auf die Schwingung dieses Feldes erhöhen, sodass man in Resonanz dazu die dort gespeicherten Informationen erhalten kann. Einige Menschen versetzen sich hierfür in einen unterbewussten Zustand oder in eine Trance, um die Aufzeichnungen zu lesen. Diese Methode geht auch aus den Techniken des Mystikers und Hellsehers Edgar Cayce hervor.

Weitere Möglichkeiten sind:

  • Meditation
  • Rückführungen in vergangene Leben
  • Traumerleben
  • Einweihung

Ich selbst wurde darin einweiht, in der Akasha Chronik lesen zu können. Bei dieser Einweihung bekam ich die notwendige Schwingung, um die dort enthaltenen Informationen empfangen zu können. Bildhaft gesprochen wurde mir vom Wächter der Aufzeichnungen der Schlüssel überreicht, um für alle Zeiten Zugang zu haben. Hierbei lernte ich sogar, Aufzeichnung von anderen zu lesen. Dies ist nur möglich, wenn man sich zuvor mit dem höheren Selbst einer anderen Person verbindet und die Erlaubnis dafür hat. Die Einweihung ermöglicht es mir auch, eine Gruppe in die Akasha zu führen. Wenn Du Interesse hast, dass ich für dich in Deinen Aufzeichnungen lese oder Dich in die Akasha begleite, dann schau gerne mal hier vorbei.

Akasha Chronik lesen

In der Akasha Chronik lesen: Erfahrungsbericht

Meine erste eigene Lesung war direkt im Anschluss zu meiner Einweihung. Zugegeben, durch die Einweihung war meine Schwingung schon enorm hoch, sodass ich sehr einfach in die Visualisierung gehen und die Konzentration aufrecht erhalten konnte. Und so nahm ich mir meinen liebsten Heilstein, breitete ein Tagebuch vor mich aus und notierte auf einer leeren Seite die folgende Frage: Wer bin ich wirklich?

Nun begab ich mich in die Meditationshaltung und nahm ein paar tiefe Atemzüge, um meinen Verstand und die Gedanken zu beruhigen. Es viel mir heute besonders leicht, meditative Zustände zu erlangen, dass ich schnell mit der Visualisation startete, die ich gelernt hatte. In einem kurzen Gebet bat ich um Schutz und Einlass in die Hallen der Aufzeichnung. Ich konzentriere mich nun auf die schwarze Leinwand hinter meinen geschlossenen Augen, als es plötzlich anfing, zu vibrieren und ich deutliche Muster und Formen erkennen konnte. Nun nahm alles wie von selbst seinen Lauf. Nachfolgend schildere ich Dir den Aufschrieb, den ich in mein Tagebuch niederschrieb.

“Ich sehe, wie sich die großen Pforten der Hallen öffnen und ich die große Bibliothek betrete. Links und rechts zieren gewaltige Reihe voller Bücher die Bibliothek. Sind das wirklich alles meine? Ich laufe von Gang zu Gang, während ich die Frage stelle, wer ich wirklich bin. Zielgerichtet laufe ich zu einem Regal links und nehme ein Buch raus. Ich schlage es auf und merke, dass mich die Seiten in das Buch ziehen. Ich sehe, wie ich in einem hohen Wald aus Tannen mit Günter Uniform panisch fliehe. Ich schaue mich im Wald um, als plötzlich eine Person vor mir eine Waffe auf mich richtet. Ich bleibe stehen. Es fällt ein Schuss und trifft mich am Hals, links oberhalb des Schlüsselbeins.”

Dadurch wachte ich kurz auf, da ich diesen Druck tatsächlich auch in echt spürte. Irgendwie brannte es jetzt an dieser Stelle. Was wollte mir diese Erinnerung damit sagen?

“Ich kehre zurück in die großen Hallen der Aufzeichnung. Was darf ich noch über meine vergangenen Leben erfahren? Höre ich mich fragen. Ich wandere von Regal zu Regal, nehme vereinzelte Bücher raus. Doch einige offenbaren noch keine Erinnerungen. Mir fällt auf, dass das nächste Buch eine Inschrift enthält. das Wort ‘Ägypten’ ist deutlich zu erkennen. Langsam laufe ich mit dem Buch zurück zum Eingang und nehme an einem großen Konferenztisch platz. Ich schlage das Buch auf und das Schauspiel beginnt von Neuem. Ich sehe, wie ich auf Sand laufe. Links und rechts sind Bauarbeiter, welche eifrig Steine aufeinander stapeln. Ich habe einen Stab in meiner rechten Hand, dieser Stab hat aber keine Spitze, sondern endet in einer Spirale. Die Bauarbeiter bilden sogar einen gang, damit ich hindurchlaufen kann. Plötzlich sehe ich eine große Gestalt vor mir. Sie ist so riesig wie ein Berg. Der Kopf hat eine vogelähnliche Form, in seiner Hand trägt er ebenfalls einen großen Stab. ‘Das ist Toth’, kommt mir sofort in den Sinn, ‘der wahre Erbauer der CheopsPyramide’. Ich weiß gewiss, dass er sie erbaut hat, denn ich war dabei.

Mike
Author: Mike

Mich begeistert alles, was zu mehr Lebensenergie und Leichtigkeit führt. Alte Weisheiten und Mittel zur Selbsthilfe sind mir genauso wichtig, wie Energiearbeit und Stressabbau.

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