negative Gedanken stoppen

Mit Reiki negative Gedanken klären und Selbstzweifel besiegen

Wenn unklare, lärmende, oder destruktive Gedanken dein ständiger Begleiter sind, dann wird es Zeit zu erkennen, dass du mehr bist als deine Gedanken, deine Zweifel und dein innerer Monolog. So kannst du mit Reiki negative Gedanken klären und eine positive Gedankenhygiene schaffen.

Reiki negative Gedanken klären

Selbstzweifel und negative Gedanken und warum sie nicht dein Feind sind

Selbstzweifel sind für viele Menschen ein ständiger Begleiter. Gedankenchaos und Gedankenlärm prägen unseren Alltag. Zweifelnde Gedanken zeigen sich vor allem dann, wenn du beginnst, über dein Leben nachzudenken und vergangene Momente zu reflektieren. Entscheidungen, die du getroffen hast, Wege, die du gegangen bist und Dinge, die vielleicht anders hätten laufen können.

Du beginnst zu hadern, bedauerst und bereust. Und irgendwann zweifelst du nicht mehr nur an einzelnen Entscheidungen, sondern an dir selbst, an deinen Fähigkeiten, deinen Handlungen und Vorstellungen. Du traust dir nicht mehr viel zu, scheust Risiko und vermeidest es, Verantwortung zu übernehmen. Passende Gedanken sind „Ich kann das nicht“, „Bei mir klappt das nicht“ oder „Es bringt doch eh nichts.“ Aus einem einfachen Gedanken wird generelle Skepsis und aus Skepsis wird fundamentale Unsicherheit. 

Diese Unsicherheit steht uns besonders stark im Weg, wenn wir uns in Phasen des inneren Umbruchs befinden. In Momenten, in denen sie anfangen, ihr Leben ehrlich zu hinterfragen. Plötzlich stellt man sich Fragen wie:

  • Warum mache ich diesen Job eigentlich?
  • Warum quäle ich mich jeden Morgen aus dem Bett?
  • Warum fühlt sich mein Leben so fremdbestimmt an?
  • Was hat das alles überhaupt für einen Sinn?

Das sind nicht einfach nur „negativen Gedanken“, sondern Aufwachmomente, in denen man beginnt zu erkennen, dass man vielleicht ein Leben lebt, das gar nicht einem passt. Dass man Entscheidungen getroffen hat, die zwar damals Sinn ergeben haben, aber heute nicht mehr stimmig sind. Oder dass man nie gelernt, sich selbst, seiner Intuition oder dem Leben selbst zu vertrauen.

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Die Auswirkungen von Selbstzweifeln und schlechter Gedankenhygiene

Das eigentliche Problem sind nicht die Zweifel an sich. Das Problem ist, wie lange du ihnen Glauben schenkst. Wer sich unbewusst mit seinen Gedanken und seinem Verstand identifiziert, glaubt irgendwann, das zu sein, was er denkt. Ein Zweifel fühlt sich dann plötzlich an wie eine Wahrheit, eine Sorge wie eine ernstzunehmende Warnung und der innere Kritiker klingt wie die eigene Stimme. Wenn negative Gedanken dauerhaft ungefiltert laufen, passiert folgendes:

  • Du verlierst Vertrauen in dich selbst.
  • Du triffst Entscheidungen aus Angst statt aus Klarheit.
  • Du bleibst in Situationen, die dir nicht guttun.
  • Du blockierst Veränderung, obwohl du sie innerlich spürst.

Gedanken wie diese wirken wie ein inneres Dauerrauschen. Und wenn dieses Rauschen überwiegend kritisch, abwertend oder ängstlich ist, zieht es deine Energie nach unten. Das ist das, was man als schlechte Gedankenhygiene bezeichnet: Gedanken, die unbewusst regieren.

Mit vergangenen Entscheidungen hadern und der Blick ins Ungewisse

Wenn du heute vor einer neuen Entscheidung oder vor einem Wendepunkt in deinem Leben stehst, ist es völlig normal zu zweifeln. Denn du kannst nicht wissen, was passieren wird. Die Zukunft ist nicht festgelegt. Sie ist ein energetisches Potenzial mit unendlich vielen Möglichkeiten.

Dein Verstand versucht trotzdem, Sicherheit zu schaffen und greift dafür auf das zurück, was er kennt: deine Vergangenheit. Genau hier entsteht der innere Konflikt: Du willst etwas Neues, aber denkst mit alten Erfahrungen.

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Ein ganz wichtiger Punkt: Jede Entscheidung, die du in der Vergangenheit getroffen hast, hatte zu diesem Zeitpunkt einen Sinn. In der Psychologie gibt es den wichtigen Grundsatz:
Jedes Verhalten macht Sinn für denjenigen, der es in diesem Moment zeigt.

Vielleicht hast du dich für Sicherheit entschieden, für Geld, für Anerkennung oder für Stabilität. Du konntest damals nicht wissen, was du heute weißt. Nur weil du heute weiter bist, heißt das nicht, dass deine damalige Entscheidung falsch war.

Ohne diese Erfahrungen wärst du heute nicht an dem Punkt, an dem du beginnst, Fragen zu stellen. Und manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um überhaupt bereit für Veränderung zu sein.

Wie Negative Gedanken entstehen und wie du sie stoppen kannst

Der Verstand ist ein Werkzeug – ein hervorragendes noch dazu. Aber er ist ein schlechter Ort, um darin zu wohnen. Und es ist auch der Ort, an dem Zweifel, Misstrauen und Skepsis entstehen. Dein Verstand funktioniert wie ein begrenzter Raum. In ihm liegen:

  • deine Erfahrungen
  • deine Überzeugungen
  • deine Konditionierungen
  • Glaubenssätze, die du übernommen hast

Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Verstand zu unsicher. Das verdeutlicht, dass Zweifel immer dann kommen, wenn du deine Komfortzone verlassen musst oder verankerte Weltanschauungen zu bröckeln beginnen. Zweifelnde Gedanken sind wie ein Warnsignal, da dein System etwas Neues noch nicht kennt.

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Gedanken sind keine Wahrheiten

Jetzt kommt der entscheidende Punkt: Ein Gedanke ist nur ein Angebot. Er ist ein Impuls, der auftaucht – mehr nicht. Du kannst ihn annehmen oder du kannst ihn ziehen lassen. Gedanken sind wie Wolken am Himmel. Manche entblößen das Sonnenlicht, andere bringen Regen und Donner.

Viele Menschen glauben, sie müssten auf jeden Gedanken reagieren. Doch das ist nicht so. Du musst Gedanken nicht bekämpfen und du musst sie nicht „wegmeditieren“. Zudem solltest du dich nicht für sie verurteilen. Stattdessen darfst du sie einfach erkennen:
Ah, da ist ein Zweifel. Interessant.

Und dann entscheidest du, ob du ihm folgst oder einfach vorbeiziehen lässt. Es geht nicht darum, keine Gedanken mehr zu haben. Das wäre so, als würdest du aufhören wollen zu atmen. Es geht darum, nicht mehr von Gedanken gesteuert zu werden. Denn sobald du erkennst: „Das ist nur ein Gedanke und nicht die Wahrheit“ entsteht Abstand. Und genau in diesem Abstand liegt die Freiheit.

Negative Gedanken stoppen mit Reiki

Reiki ist ein hervorragendes Werkzeug, um mentale Blockaden oder wirre, unklare und kreisende Gedanken zu klären und zu sortieren. Denn Reiki arbeitet nicht auf der Ebene des Denkens, sondern auf der Ebene der Energie. Sobald dein Energiesystem ruhiger wird:

  • verlieren Gedanken ihre emotionale Ladung
  • werden Selbstzweifel leiser
  • kommst du wieder in Kontakt mit deinem Gefühl

Reiki bringt dich aus dem Kopf zurück in den Körper, aus dem Grübeln zurück ins Spüren. Und dein Gefühl weiß oft längst, was richtig für dich ist, lange bevor dein Verstand es akzeptiert. Denn wenn du eher auf das eingehst, was sich gut anfühlt und nicht nur im Kopf gut aussieht, dann wirst du den Gedanken folgen, die deiner inneren Überzeugung entsprechen.

So wird aus Denken verkörperte Wahrheit. Der Verstand will Beweise, doch das Herz braucht keine Argumente. Wenn du dich selbst überzeugen musst, warum etwas richtig sein soll, ist es meist nicht dein Weg. Wenn sich etwas ruhig, stimmig und klar anfühlt, brauchst du keine Rechtfertigung.

Reiki Ausbildung

Dein Weg zur positiven Gedankenhygiene

Lasse dich in Reiki einweihen und lerne, wie du deine Gedanken sortierst und reinigst und dich von negativen Gedanken und Selbstzweifeln befreist.

Mentale Blockaden lösen mit Reiki – die drei Ebenen

Das Auflösen mentaler Blockaden sowie zweifelnder und negativer Gedanken mit Reiki geschieht auf drei Ebenen:

1. Frei werden für Gedanken
Unter Stress blockiert der Geist. Gedanken reißen ab, Klarheit geht verloren. In solchen Momenten kann Reii dazu dienen, den Energiefluss anzuregen, sodass Gedanken wieder fließen können.

2. Frei werden von Gedanken
Wenn dein Gedankenkarussell nicht stoppt, wenn Sorgen, Zweifel oder Ängste ständig kreisen, kann Reiki ebenfalls hilfreich sein. Verbinde es zusätzlich mit Reiki Symbolen und sende die Energie an die Ursache der Gedankenquelle, welche tief verborgen im Unterbewusstsein liegt.

Der Verstand lässt sich zwar nicht abschalten, aber du kannst aufhören, dich mit jedem Gedanken zu identifizieren. Denn du bist nicht dein Verstand. Du bist derjenige, der Gedanken wahrnimmt. Mentale Freiheit entsteht nicht dadurch, dass Zweifel verschwinden, sondern dadurch, dass sie da sein dürfen, ohne dich zu steuern.

3. Frei werden durch Gedanken
Hier beginnt bewusste Gestaltung. Deine Realität ist das Ergebnis dessen, was du über lange Zeit gedacht, gefühlt und erwartet hast. Wenn du etwas verändern willst, dann beginne innerlich. Erschaffe ein inneres Bild deiner Zukunft und richte deinen Fokus auf nährende und dienliche Gedanken aus.

Hierbei handelt sich nicht um oberflächliches positives Denken und es hat das auch nichts mit “sich etwas schönreden“ zu tun. Vielmehr geht es darum, seine Gedankenenergie bewusst ausrzurichten und die Gedanken mit Energie zu nähren, die mit deinem Herzen übereinstimmen.

Denn je mehr du in Verbindung mit dir selbst bist, desto weniger Macht haben Selbstzweifel. Sie kommen vielleicht noch, jedoch bestimmen sie dich nicht mehr. Und genau darum geht es:
Nicht darum, nie wieder zu zweifeln, sondern darum, trotz Zweifeln deinen Weg zu gehen.

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