Aura Reading Aura Lesung durchführen

Aura Reading durchführen – Eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Aura ist ein Spiegelbild der inneren und äußeren Einflüsse, die auf einen Menschen wirken. Bei einer Aura-Lesung können aktuelle Belastungen erkannt, verborgene Potenziale sichtbar gemacht und tiefere Ursachen hinter aktuellen Problemen verstanden werden. So kannst du ein professionelles Aura Reading durchführen.

Aura Reading Aura Lesung durchführen

Aura Lesung – Was bedeutet das genau?

Die Aura ist kein starres Energiefeld, sondern ein lebendiges Informationsfeld. In ihr spiegeln sich körperliche Zustände, emotionale Muster, mentale Prägungen und spirituelle Entwicklungsschritte wider. Auch aktuelle Gefühle und Stimmungen, innere Konflikte, Stress oder Erschöpfung, persönliche Stärken, Entwicklungspotenziale sowie Themen, die gerade besondere Aufmerksamkeit brauchen, können in der Aura verborgen liegen.

Wenn du lernst, dich mit diesem Energiefeld zu verbinden, erhältst du Zugang zu einer tieferen Ebene des Menschen – bei dir selbst ebenso wie bei anderen. Mithilfe von Aura-Lesungen kannst du all die versteckten Informationen wahrnehmen und herauslesen. Bei einem Aura Reading geht es deshalb um weit mehr als das bloße Wahrnehmen von Farben. Es kann helfen, aktuelle Belastungen zu erkennen, verborgene Potenziale sichtbar zu machen und die tieferen Ursachen hinter bestimmten Lebensthemen zu verstehen.

Der Begriff Aura Reading bedeutet wörtlich übersetzt „das Lesen der Aura“. Gemeint ist damit die bewusste Wahrnehmung von Informationen, die sich im Energiefeld eines Menschen zeigen. Dabei geht es nicht darum, Gedanken zu erraten oder die Zukunft fest vorherzusagen. Vielmehr nimmst du wahr, welche Energien, Emotionen, Muster und Potenziale im Moment besonders aktiv sind. Ein Aura Reading ist also weniger ein „mystischer Blick hinter den Vorhang“ als vielmehr eine Form der feinen Wahrnehmung.

Viele Menschen stellen sich ein solches Reading spektakulär vor. Sie denken an leuchtende Farben, außergewöhnliche Visionen oder Botschaften, die plötzlich aus dem Nichts erscheinen. In der Praxis beginnt eine Aura-Lesung jedoch meist viel unscheinbarer. Denn die erste Information zeigt sich nicht immer als klares Bild, sondern als feines Gefühl, eine Körperempfindung, ein innerer Impuls oder ein plötzliches Wissen, das vorher nicht da war.

Aura Reading Aura Lesung durchführen

Was kann man in der Aura überhaupt wahrnehmen?

Je nach Wahrnehmungskanal und Erfahrung können sich ganz unterschiedliche Informationen zeigen. Manche Menschen nehmen Farben wahr, andere Formen, Symbole, Emotionen oder kurze innere Szenen. Wieder andere wissen etwas einfach, ohne erklären zu können, woher diese Information kommt. Darüber hinaus können folgende Aspekte wahrgenommen werden:

  • Farben und Farbkombinationen
  • Form und Größe der Aura
  • Dichte und Stabilität des Energiefeldes
  • Löcher, Risse oder Verdichtungen
  • Energetische Blockaden
  • Fremdenergien oder Anhaftungen
  • Körperliche Schwachstellen oder Belastungen
  • Emotionale Themen und innere Konflikte
  • Talente, Fähigkeiten und Potenziale

Wichtig ist, nicht alles sofort interpretieren zu wollen. Ein Aura Reading ist kein analytisches Denken und kein „Erraten“ von Informationen. Es ist vor allem ein bewusstes Wahrnehmen dessen, was sich im Energiefeld zeigt. Je weniger du versuchst, etwas Bestimmtes zu sehen, desto klarer wird die Wahrnehmung meist von selbst.

Der Ablauf eines einfachen Aura Readings

Für den Einstieg muss ein Aura Reading nicht kompliziert sein. Es braucht keine besonderen Rituale oder spektakulären Fähigkeiten. Entscheidend sind Ruhe, Präsenz und die Bereitschaft, wahrzunehmen, ohne sofort alles verstehen oder erklären zu wollen. Die folgende Struktur hat sich für einfache Aura-Lesungen bei dir selbst oder bei anderen Menschen bewährt.

1. Vorbereitung – Komm zuerst bei dir selbst an

Bevor du dich mit dem Energiefeld eines anderen Menschen verbindest, solltest du zunächst dein eigenes Feld klären. Eine klare Wahrnehmung entsteht leichter, wenn du ruhig, geerdet und innerlich gesammelt bist.

Nimm dir dafür einen kurzen Moment Zeit. Atme drei- bis fünfmal bewusst tief ein und aus, spüre den Kontakt deiner Füße zum Boden und lasse den Alltag für einen Augenblick los. Du kannst deine Aura kurz reinigen, zum Beispiel mit der Magnet-Methode oder einer einfachen Lichtvisualisierung.

Setze anschließend eine klare Intention, etwa: „Ich nehme nur das wahr, was jetzt hilfreich, stimmig und zum höchsten Wohl dient.“ Diese Ausrichtung hilft dir, fokussiert und gleichzeitig offen zu bleiben.

2. Verbindung herstellen

Im nächsten Schritt stellst du die Verbindung zum Energiefeld her. Dabei geht es nicht um Channeling oder darum, etwas zu erzwingen. Wichtiger ist ein neutraler und ruhiger innerer Zustand.

Stelle dir vor, dass sich von Herz zu Herz eine achtsame Verbindung aufbaut. Begegne der anderen Person ohne Bewertung, ohne Erwartungen und ohne den Wunsch, etwas Bestimmtes sehen zu müssen. Je weniger du versuchst, eine bestimmte Information zu erhalten, desto klarer wird die Wahrnehmung meist von selbst.

3. Der erste Eindruck – Wahrnehmen statt analysieren

Der erste Eindruck ist oft der wichtigste. Er erscheint innerhalb weniger Sekunden, bevor der Verstand beginnt zu analysieren. Achte darauf, was sich spontan zeigt. Das kann ein Bild sein, eine Farbe, ein Gefühl, eine Körperempfindung oder ein plötzliches inneres Wissen. Vielleicht taucht eine Enge im Brustbereich auf, ein Druck im Bauch, eine bestimmte Farbe um den Kopf oder einfach das Gefühl von Schwere, Freude oder Unruhe.

Versuche, diesen ersten Eindruck innerlich oder, sofern du für jemand anderen liest, auch laut auszusprechen, bevor du ihn bewertest. Gerade die ersten, scheinbar unscheinbaren Wahrnehmungen sind oft die treffendsten.

4. Form und Farben der Aura betrachten

Nachdem der erste Eindruck da ist, kannst du das Energiefeld etwas genauer betrachten. Frage dich:

  • Wirkt die Aura eher groß oder klein?
  • Fühlt sie sich dicht oder dünn an?
  • Ist sie ruhig und gleichmäßig oder eher unruhig und bewegt?
  • Zeigen sich klare, leuchtende Farben oder eher matte und trübe Bereiche?

Wichtig ist, nicht nur auf eine einzelne Farbe zu achten. Oft ist das Zusammenspiel mehrerer Farben und ihre Position im Energiefeld viel aussagekräftiger als eine isolierte Farbbedeutung. Eine klare blaue Energie im Halsbereich hat beispielsweise eine andere Bedeutung als dieselbe Farbe am Rand der Aura oder in Verbindung mit Gold, Grün oder Rot.

Du möchtest wissen, welche Farbe deine Aura hat und welche Energien und Einflüsse gerade in deinem Energiefeld wirken? Dann kann ich dir mein kostenloses Aura-Quiz empfehlen:

5. Auffälligkeiten im Energiefeld wahrnehmen

Nun richtest du deine Aufmerksamkeit auf Bereiche, die sich anders anfühlen oder anders wirken als der Rest der Aura. Dazu zählen:

  • Löcher oder Risse
  • Verdichtungen oder schwere Bereiche
  • Schnüre oder energetische Verbindungen
  • Fremdkörper oder symbolische Gegenstände
  • Blockaden oder stagnierende Energie

Du kannst die Aura mit deinen Händen abtasten, etwa 10 bis 30 Zentimeter vom Körper entfernt. Achte darauf, wo sich der Energiefluss verändert. Manche Bereiche fühlen sich dichter an, andere leerer, kälter, wärmer oder wie ein feiner Widerstand.

Hierbei ist ein wichtiger Grundsatz entscheidend: Nimm zuerst wahr, bevor du interpretierst. Wenn du sofort nach einer Bedeutung suchst, schaltet sich der Verstand ein. Bleibe zunächst bei der reinen Beobachtung: Was zeigt sich? Wo zeigt es sich? Wie fühlt es sich an?

6. Blockaden aufspüren und die Aura harmonisieren

Nachdem du Form, Farben und erste Auffälligkeiten wahrgenommen hast, gehst du einen Schritt tiefer. Jetzt beginnt das eigentliche Arbeiten im Energiefeld.

Hierbei solltest du all deine Sinne einbeziehen. Nicht jeder sieht Blockaden als Bilder oder Farben. Nutze deshalb bewusst den Sinneskanal, der bei dir am stärksten ausgeprägt ist. Wenn du unsicher bist, helfen gezielte Fragetechniken:

  • Wenn ich es sehen könnte – wie würde es aussehen?
  • Wenn ich es fühlen könnte – wie würde es sich anfühlen?
  • Wenn ich es einfach wüsste – was wäre die erste Antwort?
  • Wenn sich ein Bild zeigen würde – was würde ich erkennen?

Oft kommt die Information nicht über den Kanal, den du erwartest. Vielleicht siehst du kein Loch, spürst aber plötzlich Leere im Brustbereich. Vielleicht erscheint keine Farbe, dafür ein klares inneres Wissen oder eine Erinnerung.

Gerade am Anfang erleben viele Menschen Momente, in denen sie plötzlich nichts mehr wahrnehmen oder unsicher werden, ob ihre Eindrücke „echt“ sind. Das ist vollkommen normal und gehört zur Entwicklung dazu. Wichtig ist, in solchen Momenten nicht in Zweifel oder Anstrengung zu geraten. Je mehr du versuchst, etwas zu erzwingen, desto stärker schaltet sich der Verstand ein und desto schwieriger wird die Wahrnehmung.

Den Ursprung einer Blockade erspüren
Nachdem du eine Auffälligkeit wahrgenommen hast, solltest du behutsam tiefer fragen:

  • Wann ist diese Blockade entstanden?
  • Steht sie mit einer bestimmten Lebensphase in Verbindung?
  • Welche Emotion ist hier gespeichert?
  • Was möchte mir dieser Bereich zeigen?
  • Welche Bedeutung hat diese Blockade für die Person?

Die Antworten müssen nicht sofort vollständig sein. Manchmal kommt nur ein Gefühl, ein Alter, ein Bild oder ein einzelnes Wort. Genau diese ersten Impulse sind häufig besonders wertvoll.

Fremdkörper, Gegenstände und Verbindungen

Manche Menschen nehmen in der Aura symbolische Gegenstände wahr, etwa Nadeln, Messer, Ketten, Haken oder Schnüre. Solche Bilder sind in der Regel symbolisch zu verstehen. Ein „Messer im Herzen“ steht beispielsweise nicht zwingend für ein reales Ereignis, sondern kann auf Trauer, Verlust oder eine tiefe emotionale Verletzung hinweisen.

Wenn sich etwas lösen darf, arbeite ruhig und respektvoll. Stelle dir vor, wie du den Gegenstand sanft aus dem Energiefeld entfernst oder wie sich die Verbindung von selbst löst. Bei energetischen Schnüren oder belastenden Verbindungen kannst du innerlich wahrnehmen, ob diese Verbindung noch dienlich ist oder gelöst werden darf. Visualisiere anschließend, wie sich beide Energiefelder wieder in ihre eigene Ordnung zurückbewegen.

Löcher und Risse in der Aura schließen
Wurde etwas entfernt oder zeigt sich ein geschwächter Bereich, sollte das Energiefeld anschließend wieder harmonisiert werden. Stelle dir vor, wie sich die Aura von selbst schließt oder wie du den Bereich mit Licht, Wärme oder Energie auffüllst. Ergänzend kannst du arbeiten mit sanften, glättenden Handbewegungen arbeiten.

Achte besonders darauf, dass die Aura wieder gleichmäßig, dicht, klar begrenzt und harmonisch geformt wirkt. Du kannst dir vorstellen, dass du die Aura wie einen feinen Lichtmantel glatt streichst und in ihre natürliche Form zurückführst.

Die natürliche Form der Aura wiederherstellen
Nach intensiver energetischer Arbeit wirkt die Aura manchmal unregelmäßig oder zusammengezogen. In diesem Fall kannst du das Energiefeld bewusst neu ausrichten. Stelle dir vor, wie du die Aura sanft nach außen ziehst, bis sie wieder ihre natürliche Ausdehnung erreicht. Forme sie anschließend in eine ruhige, gleichmäßige ovale Struktur. Viele Menschen nehmen dabei unmittelbar mehr Weite, Klarheit und Stabilität wahr.

Dieser Schritt verbindet Reading und Heilung miteinander. Du nimmst nicht nur wahr, was im Energiefeld sichtbar ist, sondern beginnst gleichzeitig, das Feld zu ordnen, zu stabilisieren und den natürlichen Energiefluss wieder zu unterstützen.

7. Abschluss – Die Aura harmonisieren

Am Ende jeder Lesung löst du die Verbindung bewusst, hole deine eigene Energie wieder vollständig zu dir zurück und erde dich erneut. Trinke etwas Wasser, bewege deinen Körper und nimm dir einen Moment, um wieder ganz im Hier und Jetzt anzukommen.

Gerade dieser Abschluss wird oft unterschätzt. Er hilft nicht nur dem Energiefeld, sondern auch deinem Nervensystem, die Wahrnehmungen zu integrieren und die Session sauber abzuschließen.

In diesem Video erhältst du exklusive Einblicke in ein echtes Aura Reading von mir.

Integration – Was nach einem Aura Reading wichtig ist

Ein Aura Reading endet nicht in dem Moment, in dem die Sitzung abgeschlossen ist. Meistens beginnt die eigentliche Arbeit erst danach. Die meisten Menschen spüren unmittelbar nach einer Aura-Lesung mehr Ruhe, Klarheit oder Leichtigkeit. Manchmal fühlt sich das Energiefeld weiter und freier an, manchmal zeigen sich aber auch Emotionen, Erinnerungen oder neue Erkenntnisse, die vorher nicht bewusst waren.

Die Wirkung kann noch einige Stunden oder sogar mehrere Tage nachklingen. Deshalb ist es wichtig, dir nach einem Reading Zeit für die Integration zu geben. Trinke ausreichend Wasser, ruhe dich aus, gehe in die Natur oder schreibe dir auf, welche Bilder, Gefühle oder Erkenntnisse besonders präsent waren. Gerade die Informationen, die dich innerlich berühren oder länger beschäftigen, tragen häufig eine wichtige Botschaft.

Ein Aura Reading zeigt dir jedoch nicht nur, was gesehen werden möchte, sondern oft auch, wo Veränderung möglich ist. Genau hier entsteht ein entscheidender Unterschied, denn energetische Arbeit kann Impulse geben, Blockaden sichtbar machen und den Energiefluss unterstützen. Dauerhafte Veränderung entsteht jedoch erst dann, wenn du die gewonnenen Erkenntnisse auch in deinem Leben umsetzt.

Wenn dir deine Aura zeigt, dass du dich ständig zurückhältst, braucht es irgendwann den Schritt, dich zu zeigen. Wenn sie auf fehlende Grenzen hinweist, braucht es das bewusste Nein. Wenn sie alte Verletzungen sichtbar macht, darfst du beginnen, dich ihnen zuzuwenden, anstatt sie weiter zu verdrängen.

Ein Aura Reading nimmt dir nicht die Verantwortung für dein Leben ab. Es kann dir jedoch helfen, klarer zu erkennen, welcher Schritt als Nächstes ansteht. Die tiefste Heilung entsteht deshalb nicht allein durch das Wahrnehmen von Energie, sondern durch die Verbindung von Bewusstheit, innerer Erkenntnis und konkretem Handeln im Alltag.

Aura Reading kann noch viel tiefer gehen

Eine solche generalisierte Aura-Lesung ist ein wunderbarer Einstieg. Sie eignet sich besonders dann, wenn jemand mit der offenen Frage kommt: „Was siehst du gerade in meiner Aura?“

In solchen Sitzungen zeigt sich häufig das, was im Moment am wichtigsten ist, also aktuelle Belastungen, emotionale Themen, Blockaden, Potenziale oder Hinweise auf den nächsten Entwicklungsschritt. Doch Aura Reading kann noch deutlich konkreter werden. Viele Menschen kommen nicht nur mit Neugier, sondern mit einem klaren Anliegen. Zum Beispiel:

  • Warum wiederholt sich dieses Muster immer wieder?
  • Warum ziehe ich bestimmte Beziehungen an?
  • Was hält mich gerade zurück?
  • Welche Entscheidung entspricht wirklich meinem Weg?
  • Wo liegt die tiefere Ursache meiner Unsicherheit?
  • Welche Richtung möchte meine Seele einschlagen?
  • Welche Fähigkeit oder welches Potenzial möchte sich entfalten?

Auch solche Fragen können im Energiefeld sichtbar werden. Manchmal zeigt die Aura die Ursache hinter einem Problem, manchmal den nächsten Schritt. Und manchmal etwas, das der Verstand bisher noch gar nicht erkannt hat.

Hier liegt die besondere Tiefe des Aura Readings: Es geht nicht nur darum, Farben oder Formen zu sehen. Es geht darum, die Sprache der Energie zu verstehen und daraus Klarheit für das Leben zu gewinnen.

Je mehr du deine Wahrnehmung schulst, desto feiner kannst du zwischen aktuellen Emotionen, alten Prägungen, Fremdeinflüssen, verborgenen Potenzialen und den eigentlichen Lebensthemen unterscheiden. An diesem Punkt beginnt die nächste Ebene der Aura-Arbeit – dort, wo Reading nicht nur Information liefert, sondern echte Bewusstwerdung und Veränderung ermöglicht.

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Wenn du lernen möchtest, Aura Readings nicht nur intuitiv, sondern strukturiert und sicher durchzuführen, begleite ich dich gerne Schritt für Schritt. In meiner Aura Healing Ausbildung verbinden wir Wahrnehmung, Energiearbeit und praktische Übungen zu einem vollständigen System, mit dem du deine eigene Aura und die Aura anderer Menschen bewusst lesen, verstehen und harmonisieren kannst.

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Ein gutes Aura Reading entsteht nicht durch Perfektion und auch nicht durch spektakuläre Visionen oder außergewöhnliche Bilder. Entscheidend ist etwas viel Einfacheres: Präsenz. Du musst nicht alles sehen und auch nicht jede Bedeutung sofort verstehen.

Die Aura spricht oft nicht laut. Sie zeigt sich häufig in feinen Nuancen, kleinen Impulsen, kurzen Bildern oder stillen Körperempfindungen. Je stiller du innerlich wirst, desto deutlicher kannst du diese Sprache wahrnehmen – manchmal als Gefühl, manchmal als Wissen, manchmal als Bild und manchmal einfach als eine tiefe innere Gewissheit.

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